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#wasfürunszählt – Studie von Pampers und forsaMotsi Mabuse ermutigt Eltern, mehr ihrem Bauchgefühl zu vertrauen.

Junge Mütter und Väter haben aber auch selbst den Anspruch ihren Kindern nur das Beste mit auf den Weg zu geben. Doch wie hoch sind die Erwartungen und der Druck, der auf Eltern ausgeübt wird, tatsächlich? Zusammen mit forsa hat Pampers Eltern dazu befragt und dabei kam heraus, dass die meisten Eltern zwei Dinge gemeinsam haben: Sie zweifeln hin und wieder an sich, wissen aber auch, dass die bedingungslose Liebe zum eigenen Baby am Ende das Wichtigste ist.
Und diese Gefühle überwiegen den Zweifeln, die fast alle Eltern einmal haben. Dennoch empfinden laut der Studie zwei Drittel (69%), dass sie den Anforderungen, die die Gesellschaft an sie stellt, nicht immer gerecht werden.

Dieses Ergebnis hat Pampers dazu bewogen, die #wasfürunszählt-Kampagne ins Leben zu rufen. Zusammen mit dem Gesicht der Kampagne – Motsi Mabuse – möchte Pampers Eltern ermutigen, offen über Herausforderungen und Ängste des Elternseins zu sprechen, aber auch über ihre positiven und überraschenden Momente.

Denn nur im offenen Dialog sehen Eltern, dass es auch bei anderen nicht immer perfekt zugeht und dass es nicht schlimm ist, nicht perfekt zu sein. Das hilft Eltern, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren.