Die Ausstellung geht in die fünfte Runde!“leben aus gestorben”

Eine Hörstation, neue Objekte von Menschen mit Behinderung und ein berührendes Jugendtheaterstück über Freundschaft angesichts des Todes, das sind die Neuigkeiten, die die Ausstellung 2018 zu bieten hat.

Die Ausstellung „leben aus gestorben“ in der ehemaligen Feuerbestattungshalle am Waldfriedhof ist nicht totzukriegen! Es gibt sie jetzt schon seit 2014 – dem 100jährigen Bestehen des Waldfriedhofs.

2018 geht jetzt in die fünfte Runde und es gibt Neuerungen:

Ab dem 8. April wird die Ausstellung bis zum Dezember jeden ersten Sonntag von 11:00 bis 16:00 Uhr geöffnet sein. An manchen Sonntagen kann man einer Harfenistin oder anderen Musikanten lauschen. Der Eintritt ist frei.

Wir bieten zur Einstimmung auf das Thema Tod auch ein kurzes Theaterstück an, das in der Halle als neuer Bestandteil der Führungen oder auch außerhalb für Gruppen gebucht werden kann. Es ist ab 14 Jahren geeignet.

Junge Leute, die sich intensiver mit dem Tod beschäftigen wollen, können sich zu Scouts für ihre eigene Klasse oder andere Gruppen ausbilden lassen. Schülerinnen machen einen zwei-nachmittäglichen Intensivkurs und führen zum Abschluss ihre eigene Klasse durch die Ausstellung. Die Erfahrung hat gezeigt: die Klasse erlebt die Ausstellung mit eigenen Scouts besonders intensiv.

Die Rückmeldungen zeigen es immer wieder, der Besucht lohnt: Für ein lebendiges Leben.

Also auf ein Neues und wenn das so weitergeht, werden wir doch noch Dauerausstellung. Wir freuen uns auch dieses Jahr wieder auf Ihren Besuch.

Wie jedes Jahr arbeiten wir spendenfinanziert und freuen uns über Ihre Spende.

Aktuelles erfahren Sie über unsere Internetseite www.lebenausgestorben.de